Das Geld reicht nicht mehr aus für grossartige Abenteuer und dir gehen langsam die Ideen aus? Keine Sorge, denn mit diesen fünf Tipps kannst auch du den Rest deiner Semesterferien besser geniessen!

Während viele beim Lernen noch vom Häkeln bis hin zum Extremsport an alles Mögliche gedacht haben, verfallen manche Studenten – sobald die langersehnten Semesterferien dann da sind –  trotzdem in ein Loch. Kommt da noch die Hitze dazu, scheint man an manchen Tagen einfach nur noch zu existieren. Man klebt mit den Beinen an Sitzen, und der Ventilator läuft auf Hochbetrieb.

Da wir dieses Gefühl auch kennen, hier meine bewährten Tipps was man in den Semesterferien noch so tun könnte – vor allem wenn man kein Geld hat für Weltreisen:

1. Bucketlist erstellen

Mit einer Bucketlist ist man stets gut beraten: Das Durchstreichen einer Tätigkeit auf der Liste lässt das Dopamin im Gehirn auf die Höhe schiessen und sorgt für gute Laune. Zwei Fliegen mit einer Klappe sozusagen. Die Liste kann man individuell anpassen und gestalten, ob Städtetrip oder eine neue Sorte Glacé ausprobieren – nichts ist zu klein oder zu gross, um auf der Liste zu sein!

2. Meditieren

Was auf den ersten Blick etwas langweilig erscheinen mag, zu sehr an Mike Shiva oder Ähnliches erinnert, wirkt sich Studien zufolge positiv auf das Wohlbefinden aus.  Mithilfe von Apps, Youtube-Videos oder einem ASVZ-Kurs: Meditation und Achtsamkeit können mit etwas Geduld trainiert werden, und im Ernst, wer hätte nicht gern etwas mehr inneres Gleichgewicht für die nächste Prüfungszeit?

3. Filme schauen

Natürlich schauen wir alle, Netflix sei Dank, Filme oder Serien. Doch es geht bei diesem Tipp um bewusstes Schauen. Nicht irgendein Film soll angesehen werden, sondern Filme, die man schon immer sehen wollte, aber nie dazu kam. Habt ihr zum Beispiel den letzten Avenger Film auch nicht verstanden? Oder ihn gar nicht erst geschaut, aber wurdet von Informationen überflutet? Kein Wunder, denn schliesslich sind es ganze 21 Filme, die man vor «Endgame» schauen könnte. Wann könnte man besser so viel Filme schauen als in den Ferien?

4. Neue Hobbies

Die Semesterferien sind die Gelegenheit, sich neuen und alten Freizeitbeschäftigungen zu widmen. Wie wäre es mit Backen? Oder etwas aus Polymer Clay basteln? Die Palette an Freizeitbeschäftigungen ist so bunt und vielfältig wie der Mensch, es ist meist die Zeit selbst, die einem im sonst so hektischen Tagesablauf fehlt. Inspiration für neue Freizeitbeschäftigungen findet man beispielsweise auf Pinterest oder bei der Migros Klubschule, die auch Schnupperlektionen anbietet.

5. Digital Detox

Wir sind im Alltag umgeben von Technologie: Handy, Fitnesstracker, Laptop & Co. veranlassen uns dazu, ständig in verschiedenste Bildschirme zu schauen. Die Ferien sind daher die ideale Zeit auch einmal das Handy wegzulegen und das Leben ohne Einfluss von Social Media und dem Druck, ständig verfügbar sein zu müssen, zu geniessen. Es gilt «offline is the new luxury».

Und zum Schluss sei noch gesagt: Geniesst die Ferien! Nicht jede Sekunde muss mit Action gefüllt sein, Nichtstun und auch Langeweile sind vollkommen okay und können— das ist sogar wissenschaftlich belegt — die Kreativität anregen.